Auszug
aus dem Geschäftskonzept Freier Journalist
Als
„Freier Journalist“ möchte ich den verschiedenen
Anzeigenblättern, Tageszeitungen, PR-Redaktionen und
auch verschiedenen Privatpersonen sowohl im ..........-Gebiet
meine Dienste anbieten.
Meine
Kunden aus dem Pressebereich können mich sowohl für
einzelne „Tagesgeschäft-Termine“ einsetzen
(Presse-Konferenzen, Reportagen, Geschichten etc.) als auch
für komplette Arbeitstage (wie zum Beispiel in der Urlaubszeit
oder im Krankheitsfall) buchen. Das ist für die zum Teil
stark überlasteten Redaktionen eine gute Möglichkeit,
personelle Engpässe oder extrem arbeitsreiche Phasen
zu überbrücken, ohne einen neuen Mitarbeiter fest
anstellen zu müssen. Als Redakteur mit langjähriger
Berufserfahrung bin ich in allen Gebieten des Zeitungsgeschäftes
flexibel einsetzbar und benötige keine große Einarbeitungszeit......
Auch
Privatpersonen möchte ich meine redaktionelle Arbeit
anbieten. Als Redakteur bei der ........... einer der führendsten
Anzeigenblattgruppen, habe ich besonders auf dem Gebiet der
PR-Arbeit gute Kenntnisse erlangt. So kann ich die Öffentlichkeitsarbeit
von Firmen und Unternehmen übernehmen und dafür
sorgen, dass Ihre Belange publik gemacht werden. Auch bei
Neueröffnungen kann ich dafür sorgen, dass die Existenzgründer
das Wichtigste nicht vergessen: Werbung für ihre Geschäftsidee.
Ich entwerfe die Pressetexte – nach den Wünschen
der Kunden und der Redakteure gleichermaßen - und sorge
durch meine Kontakte dafür, dass diese auch in den entsprechenden
Medien veröffentlicht werden und der Geschäftsinhaber
durch die Redakteure und Kundenberater der Zeitungen entsprechend
betreut werden. Privatkunden kann ich also ein „Rundum-Sorglos-Paket“
schnüren, das keine Wünsche offen lässt......
In
den vergangenen Jahren ist der Medienmarkt gewachsen. Besonders
durch den Onlinebereich sind weitere Berufsfelder hinzugekommen.
Noch nie gab es so viele Medien wie heute. Demnach steigt
auch der Bedarf an „Freien“. Die Branche verändert
sich nicht dramatisch, aber es verstärken sich die Trends,
die es schon seit zehn bis 15 Jahren gibt. So kommt den freien
Journalisten zugute, dass leider ein großer Produktionsanteil
den Festangestellten weggenommen und ausgelagert wird.
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